Archive for June, 2011

Was ist ein Geschäftsbericht?

Der Geschäftsbericht ist in erster Linie ein Instrument der externen Kommunikation. Er wird einmal jährlich durch den Verwaltungsrat eines Unternehmens veröffentlicht (Print und/oder Online), und dieser behandelt dann immer das abgeschlossene Geschäftsjahr der Firma. Dieser muss aus einer Jahresrechnung, dem Jahresbericht und der Konzernrechnung zusammengesetzt sein.

Der Geschäftsbericht dient vor allem als eine Informationsquelle für alle relevanten Bezugsgsruppen (Aktionäre, Investoren, Analysten, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Medien, Politik). Diese informieren sich gerne durch ihn über das Unternehmen, denn er beinhaltet neben den finanziellen Daten des abgeschlossenen Jahres auch einen ausführlicheren Bericht dazu und ebenso eine Prognose für die kommende Geschäftszeit. Deswegen übernimmt der Geschäftsbericht eine wichtige, repräsentative Funktion für das Unternehmen ein.

Der Geschäftsbericht ist jedoch nur ein Instrument unter vielen Instrumenten der externen Kommunikation eines grösseren Unternehmens. So gibt es neben dem Geschäftsbericht unter anderem die Kundenzeitschrift, die Broschüre, den Newsletter oder die Internet Homepage. Und dennoch zählt der Geschäftsbericht zum wichtigsten aller Instrumente eines Unternehmens und dient wie eine Visitenkarte, welche für alle zugänglich ist.

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Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Personenversicherung und gehört aus Sicht von Verbraucher- und Versicherungsexperten zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen im Alltag. Sinn und Zweck der BU-Versicherung ist die Absicherung für den Fall, dass der Versicherungsnehmer – aufgrund von Unfall, Krankheit oder Kräfteverlust – seinem Beruf nicht mehr ausüben kann. In Leistungsfall übernimmt die Berufsunfähigkeitsversicherung die Zahlung einer Leibrente. Mit deren Hilfe soll es Betroffenen ermöglicht werden, den drohenden Einkommensausfall abzufangen.

Ursachen der Berufsunfähigkeit

Für viele Erwerbstätige ist das Risiko der Berufsunfähigkeit leider nach wie vor in erster Linie mit Unfällen verbunden. Allerdings sieht die Realität anders aus. Krankheiten, wie Krebs, Infarkte, Schlaganfälle oder psychische Erkrankungen treten wesentlich häufiger als Ursache der Berufsunfähigkeit in Erscheinung. Daher ist der Abschluss einer Unfallversicherung als Vorsorgemaßnahme bei Weitem nicht ausreichend – es entsteht eine Versicherungslücke.

Letztere lässt sich nur durch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung schließen, da diese alle möglichen Auslöser der Berufsunfähigkeit abdeckt. Die private Vorsorge gewinnt aber noch aus einem anderen Blickwinkel an Bedeutung. Aufgrund von Reformen im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung ist die staatliche Unterstützung im Fall der Berufsunfähigkeit inzwischen für das Gros der Erwerbstätigen auf die Erwerbsminderungsrente beschränkt. Letztere deckt nur einen Bruchteil des früheren Einkommens.

Wissenswertes zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Die BU-Versicherung genießt in der Vorsorge und Zukunftsplanung aus mehreren Gründen einen erheblichen Stellenwert. Neben den bereits genannten Punkten muss sich jeder Erwerbstätige verdeutlichen, dass rein statistisch jeder Vierte – also 25 Prozent – von der Berufsunfähigkeit getroffen wird. Schon allein diese Tatsache macht die Bedeutung der BUV klar.

Allerdings ist BU-Versicherung nicht gleich BU-Versicherung. Die Tarife einzelner Anbieter können sich erheblich unterscheiden. Dies beginnt schon beim Eintritt des Leistungsfalls. Idealerweise sollte die BUV bereits bei teilweiser Berufsunfähigkeit greifen. Ein weiterer Punkt betrifft in diesem Zusammenhang die abstrakte Verweisung. Letztere erlaubt dem Versicherer, das Ergreifen eines anderen Berufs zu verlangen, was Experten als nachteilig für den Versicherten ansehen. Im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung wird daher hier immer darauf hingewiesen, Verträge mit dieser Klausel zu meiden.

Um im Ernstfall tatsächlich der gestellten Aufgabe gerecht werden zu können, muss die BU-Rente ausreichend hoch bemessen sein. Daher hat sich die Berufsunfähigkeitsversicherung in ihrer Leistung am tatsächlichen Bedarf zu orientieren und muss alle wichtigen Ausgaben abdecken können. Ein Punkt, der häufige Fragen aufwirft. Wichtig: Die BU-Versicherung zahlt die Leistung nur maximal bis zum Erreichen des Rentenalters aus.

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Was sind die Unterschiede von iPad und iPad 2?

Als Apple den iPad im Frühling 2010 lancierte, gab von allen Seiten Gelächter und Kopfschütteln. Viele Menschen fragten sich, was man mit diesem “Ungestüm” anfangen soll, da es weder klein noch gross war. Doch mittlerweile hat sich das iPad mehr als profiliert und ist ein sehr beliebtes Gadget geworden. Es hat sich sogar so sehr profiliert, dass innerhalb eines Jahres gleich das iPad 2 auf den Markt gekommen ist. So kommt gleich die Frage auf, wie weit Ingenieure ein Gerät weiterentwickeln können innerhalb eines Jahres? Wo sind die Unterschiede zwischen iPad und iPad 2?

 

  • beim Nachfolger gibt es nun eine integrierte Kamera, aber um genau zu sein gibt es gleich zwei Kameras: eine hinten und eine vorne
  • die Dicke hat sich extrem verändert, von 13,4 mm auf 8,8 mm
  • dementsprechend ist das iPad 2 auch um einiges leichter, es hat um 80 Gramm auf 600 Gramm abgenommen

 

Ansonsten ist einiges gleich geblieben, wie die Grösse des Displays und dessen Auflösung oder die Speicherkapazität. Auch ist es wieder von Nöten, ein iPad 2 Cover zu kaufen, um das Gerät vor Schäden zu schützen, welche unausweichlich passieren.

Somit sieht man, dass die Veränderungen keine Meilensteine sind, sondern kleine aber feine Verbesserungen. Wer bereits ein iPad besitzt, muss sich nicht gedrungen fühlen, ein iPad 2 zu kaufen.

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Was ist eine Ombudsstelle?

Eine Ombudsstelle ist ganz kurz gefasst ein neutrales Amt / eine neutrale Anlaufstelle, welche von einem Ombudsmann geführt wird. Die Ombudsstelle ist bei Streitfällen eigentlich die erste Anlaufstelle, wo sich Streitende treffen, um ihr Problem lösen zu lassen. Der Vorteil gegenüber Friedensrichtern (und gegenüber allen anderen richterlichen Stellen) ist, dass der bürokratische Aufwand kleiner gehalten wird, denn der Ombudsmann ist keine rechtsprechende Person, sondern mehr eine beratende. Der Ombudsmann ist neutral, informiert, vermittelt und erreicht sein Ziel in den meisten Fällen.

Ombudsstellen gibt es mehrere, denn diese sind je nach Themenbereich aufgeteilt, so gibt es eigentlich für jeden Bereich eine eigene Anlaufstelle. So gibt es unter anderem eine Ombudsstelle für…

  • …Angelegenheiten mit Banken. Sind Sie nicht einverstanden mit der Vermögensverwaltung, können Sie dort eine Beschwerde platzieren.
  • …Probleme mit einer Stadtverwaltung. Sind Sie unzufrieden mit der Stadtverwaltung, können Sie sich dorthin begeben.
  • …ungelöste Fragen mit dem öffentlichen Verkehr. Sind Sie mit Ihrer Busse nicht zufrieden, können Sie dort antraben.
  • …Konflikte zwischen Optiker und Kunden. Sind Sie unzufrieden mit Ihren Kontaktlinsen, können Sie dort nach einer Lösung suchen, um ihre Kontaktlinsen Probleme zu beheben.
  • …Beanstandungen gegen das publizistische Angebot des SRF. Sind Sie mit den Sendungen nicht zufrieden, dürfen Sie sich dort beschweren.

Neben diesen vorgestellten Stellen gibt es noch unzählige andere Stellen, bei welchen Sie sich melden können. Am besten suchen Sie via Google nach der für Sie geeignete Ombudsstelle. Mit diesem Vorgehen sparen Sie sich also Zeit und Geld.

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